Die aktuelle Produktion von “Journalists for Jesus”: Die deutsche Version des Promotionvideos “Behold Your God, Israel”, Siehe Euer Gott Israel”. In dreieinhalb Minuten stellen “Juden für Jesus” Israel die Problematik der Mission unter Juden dar und zeigen die Anstrengungen und deren Ergebnisse in den letzten sechs Jahren auf.

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 YESHUA HA MASHIACH/JOURNALISTS FOR  JESUS

 

    

    Schalom! (Aus dem Rundbrief  Mai 2012 - Iyiar 5772 www.judenfuerjesus.de von Avi Snyder, Europäischer Direktor)

Ich möchte Ihnen eine strategische Vision mitteilen. Es ist eine Vision, die mir sehr am Herzen liegt. Ich nenne sie “Leben aus den Toten”. Es gibt eine Reihe von Städten in ganz Europa, die das Evangelium explizit von jüdischen Lippen hören müssen – auf Grund dessen, was uns dort passiert ist. Drei dieser Städte sind Berlin, Warschau und Budapest. Vielleicht können Sie bereits den historischen Faden erkennen, der diese drei Städte miteinander verbindet.

Berlin ist der Ort, an dem der Holocaust „geboren“ wurde.
Warschau war der Schauplatz schlimmster Nazi-Ghettos.
Budapest ist der Ort, den der Holocaust zuletzt erreichte.

Wenn wir Juden in diese Städte mit dem Evangelium auf unseren Lippen und der Liebe Gottes predigend zurückkehren, so das ist Leben aus den Toten.

Mir ist, als ob ich etwas von der Seele unter der Oberfläche jeder dieser Großstädte weiß. Da ist eine fortbestehende Wunde in den Herzen so vieler Menschen – Juden wie Nichtjuden – aufgrund der Geschehnisse. Mein eigenes Herz schmerzt, wenn ich Anzeichen dieser Wunde wahrnehme. Ich erinnere mich, von einem älteren jüdischen Ehepaar erfahren zu haben, das nach Warschau zurückkehrte, als wir dort vor einiger Zeit einen kurzen Straßeneinsatz durchführten. Sie begegneten unserem Teammitglied Tamer und begannen, ihm zu erzählen, was sie alles erlitten und verloren hatten, und wie sie niemals gedacht hätten, jemals zurückzukommen. Tamer fragte: „Warum sind Sie zurückgekommen?“ „Um Antworten zu finden,“ antwortete der Herr. Und im Gegenzug fragte der Mann dann Tamer, „Und warum sind  Sie hier?“ „Um einige Antworten anzubieten,“ erwiderte Tamer. Nachdem er ihnen das Evangelium erklärt hatte, gab das ältere Ehepaar Tamer ihre Namen und Adresse, so dass wir ihnen weitere Informationen über Jeschua senden konnten.

Ich glaube ehrlich mit jeder Faser meines Seins, dass es da nur eine Nachricht gibt, die alles, was stattgefunden hat, erklären kann – das Evangelium. Warum? Weil das Evangelium uns die Wahrheit über uns selbst sagt; dass es da eine natürliche Bosheit in jedem unserer Herzen gibt, die dazu fähig ist, die abscheulichsten Dinge zu tun. Das Evangelium sagt uns aber auch, dass unsere Herzen verändert werden können. Das Evangelium sagt uns, dass Gott uns einen Weg gegeben hat, Vergebung zu erhalten, und einen Weg, zu vergeben. Und das Evangelium sagt uns, dass wir, egal was wir erlitten oder verloren haben, geheilt werden können. Ich weiß aus meinem eigenen Leben, dass das stimmt. Deshalb bemühe ich mich so sehr um die Menschen in diesen Städten und in all den anderen Städten, in denen wir so viel gelitten haben.

Die Menschen in Berlin, Warschau und Budapest müssen das Evangelium hören, und sie müssen das Evangelium explizit von uns Juden hören. Sehen Sie, wenn wir in unseren Juden für Jesus T-Shirts auf der Straße stehen und Gottes Botschaft der Liebe, Vergebung und Versöhnung verkündigen, begreifen die Menschen, dass etwas Wunderbares stattfindet. Dies ist Leben aus den Toten.

Das ist der Grund, weshalb wir in Warschau vom 6.-16. Juni, in Berlin vom 12.-28. Juli und in Budapest vom 22. August - 8. September Juden für Jesus-Teams haben werden. Würden Sie bitte daran denken, während dieser speziellen Termine für meine Kollegen und mich zu beten? (...)

“Leben aus den Toten” wird nicht mit dem letzten geplanten Einsatz diesen Sommer enden. Es wird so lange fortgesetzt, bis wir all diese Städte, in denen wir gestorben sind, mit Gottes Versprechen auf Ewiges Leben beeinflusst haben. Der Holocaust hat uns eine Plattform und die Verantwortung gegeben, das Evangelium zu verkündigen. Sehen Sie, wenn wir Gottes Gute Nachricht als Juden öffentlich weitersagen, kann niemand behaupten, er hätte das nicht mitbekommen.

Bitte helfen Sie uns, diese Plattform einzunehmen. Bitte helfen Sie uns, dieser Verantwortung, die Gott in unsere Hände gelegt hat, gerecht zu werden.

Gott segne Sie für was auch immer Sie geben können.

Ihr jüdischer Bruder in Jeschua,

Avi Snyder
Jesaja 49, Vers 6              © 2012 Juden für Jesus

Aus Anlass des Missionseinsatzes 2012 der Organisation “Juden für Jesus” in Berlin, Warschau und Budapest möchte ich nachfolgend meinen Artikel aus dem Jahr 1993 über die “Pädagogik nach Auschwitz” Konferenz in Oswiencim neu publizieren. Ich halte es für eine grosse Gnade Gottes wenn seit einigen Jahren Juden und Nichtjuden, geeint als Gläubige in Y´shua Ha Mashiach das Evangelium - an den ehemals finsteren Orten der Shoa in deutscher Verantwortung und Täterschaft - freimütig verkünden. Rainer Ernst Dürr

Bericht zur Tagung „Pädagogik nach Auschwitz“ am 9. November 1993 in der Begegnungsstätte in Oswiencim.

Über fünfzig Experten zum Thema "Pädagogik nach Auschwitz" aus den Gedenkstätten Europas folgten der Einladung des Staatlichen Museums Auschwitz, der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Schüler und der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsens in die Jugend-Begegnungsstätte am Ort. Aus verschiedenen Perspektiven wurde sich der Frage angenähert, wie die Singularität des organisierten, industriellen Massenmords von Juden aus ganz Europa, die Versklavung und Ermordung von Polen, Russen, Sinti und Roma, vom Standpunkt der Pädagogik aus vermittelt werden könne.

"Die Liebe zu Gott und dem Nächsten und der Respekt vor dem menschlichen Leben sollten Ziel der Erziehung sein. Wir brauchen eine Theologie des Heilens anstatt die Pornografie der Gaskammern." so pointierte der Sozialanthropologe Jonathan Webber eine neue Zielsetzung für den drohenden Identitätsverlust der Gedenkstätte Auschwitz. "Wem gehört Auschwitz und was bedeutet es für die Menschheit? - Ist es eine Pilgerreise zum größten jüdischen Friedhof Europas - oder ein touristisches Ausflugsziel?"  Bei nachlassenden Besucherzahlen, so Jonathan Webber, Professor für Hebräische Studien aus Oxford, und angesichts des aktuellen Bürgerkrieges in Jugoslawien stelle sich die Frage nach der Bedeutung dessen was Auschwitz repräsentiere neu. Sein Vorschlag sei die Etablierung eines Kriegsmuseums. Das Mitfühlen mit den Leiden und Schicksalen der Opfer solle vermittelt werden, anstatt die Glorifizierung in den Kriegsmuseen London und Paris, "wie süß und ehrenvoll es sei für das Vaterland zu sterben."

Sarkastisch fragte der Historiker Moshe Zimmermann von der Hebräischen Universität Jerusalem in Bezug auf die zwei konkurrierenden jüdischen Gesellschaften Amerikas und Israels, repräsentiert durch die Gedenkstätten Washington Holocaust Memorial und Yad Vashem, "braucht man Auschwitz um ein besserer Jude zu sein?" Die politische Instrumentalisierung Auschwitz als Symbol stellte er anhand der kommunistischen und zionistischen Ideologie dar. "Den Kampf gegen den Faschismus im Warschauer Getto und in Auschwitz könne man als Teil des Klassenkampfes interpretieren. Und die Bedeutung des Holocaust für den Staat Israel liege in der Schlussfolgerung, dass es zu diesem Staat keine Alternative gebe." Ob denn die Gedenkstättenarbeit durch die Trivialität des Videoclip-Zeitalter gänzlich überholt sei, philosophierte der Jerusalemer Historiker am 9. November, dem Jahrestag der "Reichskristallnacht"? In seinem Plädoyer empfehle er in der Erinnerung den Daten Vorrang vor den Orten zu geben.

 Uri Aloni, aus dem Israelischen Kibbuz Beit Lohamei Hagetaot, zitierte den derzeitigen, deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker: "Der Weg zur Erlösung heißt Erinnerung." und stellte das Holocaust-Museum für Kinder vor. Aus der Perspektive eines Kindes werde auf die Schicksale Überlebender eingegangen. Einigen darüber verwunderten Konferenzteilnehmern entgegnete Frau Chava Raban, auch Kibbuz Beit Lohamei Hagetaot, dass die Hoffnung in den Überlebenden liege und das Absolut Böse damit nicht gesiegt habe. Die Pädagogik des polnisch-jüdischen Kinderarztes Janusz Korczak für "Fortschritt und Humanismus" sei im Kibbuz aktuell.

 Frau Chava Raban gründete zusammen mit  fünf Überlebenden des Warschauer Gettos ein Getto-Kämpfer-Haus. Erziehungsziel für die Jugendlichen sei, sie zu lehren, dass sie die Brutalität und das Unrecht hassen, die Würde des Menschen respektieren und die Freiheit und das Leben lieben. Chava Raban hatte im Warschauer Untergrund als Kurier gekämpft; sie  schmuggelte Waffen und Munition ins Getto und war Kontaktperson für Informationen zwischen dem Getto und den Partisanen außerhalb. Frau Raban überlebte sechs Jahre Auschwitz, einen Todesmarsch in das Frauen-KZ Ravensbrück und das KZ dort: "Die Erinnerung ist in mir. Ich wollte und konnte nicht vergessen!" Seit 50 Jahren hatte sie nicht mit Deutschen gesprochen, weil sie die Erinnerungen an die Auschwitzer Hölle - den Gestank  der verbrannten Leichen und das Heulen der SS-Hunde - nicht überwinden konnte und ihr Herz zu schwer war. Erst dieser Tage sei durch die offenen Gespräche ihr Herz für Versöhnung geöffnet geworden.

 Marek Frysztacki, der polnische Studienleiter in der Begegnungsstätte sprach den vielfachen Wunsch nach Israelisch-Deutsch-Polnischen Gruppenseminaren aus. Hierbei entzündete sich eine heftige Kontroverse. Wolf Kaiser von der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz erwähnte ein geplantes Gemeinschaftstreffen zwischen Israelis und Deutschen von Yad Vashem mit organisiert, wobei die Israelische Gruppe wegen der rassistischen Gewalttaten von Rostock und Mölln ausblieb.

 Miroslaw Obstarczyk merkte den ebenfalls aufgetretenen Anti-Polonismus israelischer Besucher an. Uri Aloni bat um Verständnis für die jüdischen Jugendlichen auf denen beim Besuch von Auschwitz eine schwere Last liege. Aloni halte es aber für ein Wunschdenken, dass abgesehen von funktionierenden Städtepartnerschaften, angesichts brennender Asylbewerberwohnheime, gemeinsame Gruppen in Auschwitz möglich seien, stellte allerdings für 1995 ein dreiteiliges Treffen in Aussicht. Moshe Zimmermann kritisierte die einseitige Darstellung des Rechtsradikalismus in den israelischen Medien, und befürchtete, dass die jahrelange Kleinarbeit und die Bemühungen der Begegnungsstätten untergraben werden. Der Historiker verwies auf eine Meinungsumfrage nach der sich das Deutschlandbild in Israel seit 1992 verschlechtert habe.

 Was wurde auf der Ebene der Begegnungen in Kleinarbeit geleistet? Die Arbeit der Jugendbegegnungsstätte Osviencim wurde von der deutschen Seminarleiterin Jutta Renner vorgestellt. In Zusammenarbeit mit „Aktion Sühnezeichen“ organisierten sie Treffen von Deutschen und Polen, Ukrainern und Polen. Die gemischten Gruppen arbeiten an der Erhaltung des Museum-Areals mit; sonderbare Gefühle stellten sich bei jungen Deutschen ein, die so Jutta Renner, beispielsweise an der Erhaltung des Lagerzauns in Birkenau mitwirkten.

 Andreas Kraus von der "Arbeitsgemeinschaft christlicher Schüler" berichtete von den Erfahrungen einer polnisch-deutschen Studienfahrt. Vorbereitend hatten die polnischen Jugendlichen Sprachunterricht, die Deutschen bereiteten in Rollenspielen sich auf mögliche Situationen vor, gemeinsam arbeiteten sie am jüdischen Friedhof in Osviencim. Im Ergebnis erstellten sie eine Wand-Zeitung der unterschiedlichen Täter-Opfer-Geschichten.

 Burkard Sauer und Susanne Wiegmann vom „Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk“ machten mit einem Neuansatz vertraut, der eine Führung im eigentlichen Sinn ersetzen solle. In einer Auskunftsdatei können die Methoden zur Beantwortung von Fragen an die Hand gegeben werden. Die Teilnehmer selbst sollen zum Forschen im  Archiv, in der Sekundärliteratur, auf dem Lagergelände, in der Häftlingskunstabteilung hinsichtlich ihrer Themenschwerpunkte angeregt werden.

 "Man muss sich hier mit Furcht fragen, wo liegen die Grenzen des Hasses?" fragte der Mitarbeiter des Museums Auschwitz Antoni Stancyk mit den Worten Papst Johannes Paul II. und hielt fest, dass der Ort die Shoa des Jüdischen Volkes und das Martyrium des Polnischen symbolisiere. Die Lehrer sollten vor einem Besuch die Fakten über die NS-Ideologie der Vernichtung und Versklavung vermitteln. Aber Stancyk wies auch darauf hin, daß im dreijährigen Demokratisierungsprozess Polens die Möglichkeit eines neuen  Gedenkstättenkonzepts möglich sei, ohne eine Vebrämung der kommunistischen Ideologie, dass Auschwitz als ein purer Ort des Klassenkampfes zu sehen sei. Ein internationales Gremium beschäftige sich seither damit vor allem den Jüdischen Opfern gerecht zu werden.

 Die Vizepräsidentin des Museums Kristyna Oleksy hielt es für einen Euphemismus, dass Auschwitz nie wieder vorkommen könne. Obwohl die Summe der individuellen Erinnerungen und Schicksale der Verstorbenen an der Rampe, den Gaskammern und den Krematorien nicht sichtbar gemacht werden könnten, sollten dennoch schwarze Gedenksteine aufgestellt werden. An über 1970 Plätzen werden Tafeln aus Metall mit aufgeschraubten Fotos aufgestellt.

 Was kann den jungen Deutschen denn beigebracht werden, die als Nachfahren eines Volkes von Zuschauern, Tätern und Opfern eine gebrochene Identität zu der eigenen schrecklichen Geschichte haben? Der Geschichtsdidaktiker Bodo von Börries aus Hamburg stellte vier Lerntypen anhand von Beispielen über das Thema Nationalsozialismus vor. Mechanische Reproduktion von Fakten, Imitation eines Vorbild ohne intellektuelle Kontrolle, die Methode der Geschichtswissenschaft der relativen Distanz und letztlich die empfehlenswerte Komplexe Interpretation. Von Börries vermerkt, dass Emotionalität und Rationalität nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten, dass hingegen die Anregungen zur kritischen Denkfähigkeit führen sollten. Die Pädagogik nach Auschwitz  fordere eine Stellungnahme zum eigenen Menschen-und Gottesbild heraus. Der Geschichtsdidaktiker hält, obwohl von der Notwendigkeit der Einübung der Vernunft überzeugt, die Autonomie derselben für eine „spätaufklärerische Illusion“. Er folge Adorno, dass Gott als Übervater uns in Auschwitz abhanden gekommen sei, sodass seiner Meinung von dem Christlichen Doppelgebot nur die Nächstenliebe übrig bliebe.

 Jonathan Webber empfahl dass die Frage, ob der Glaube an Gott mit Auschwitz gestorben sei, in einer neuen Konferenz „Theologie nach Auschwitz“ nachzugehen sei.

Rainer Ernst Dürr

Erstmalig publiziert im Reader für den internen Gebrauch der IPPNW-Studierendengruppe Freiburg() aus Anlaß der Studienfahrt nach Auschwitz und Krakow vom 30.10.-7.11.1993 an der der Autor teilnahm und danach über die Pädagogik nach Auschwitz Konferenz um den 9. November berichtete. Vom Autor bei der aktuellen Publikation behutsam redigiert, ohne die Aussagen zu verändern.

 

Die Hineni Missionswoche vom 1.-10.05.2010 ist vorrüber. Avi Snyder, Joshua, Monika, Heidi, Jessica, Peter und Rainer verteilten 9 000 Traktate und nahmen die Kontaktdaten von 70 Interessierten auf. Darrüberhinaus leitete der Europäische Direktor von Juden für Jesus, Avi Snyder, einen hervorragenden Workshop zum Thema, wie man Juden das Evangelium verkündigen kann. Dank für eure Gebete.

hier ein youtube link zum ersten Teil der Videoserie zur HINENI Woche:

http://www.youtube.com/watch?v=31_Pd4lVn-I

Die Messianische Hausgemeinschaft um Joshua und Pnina Benjehoschafat www.yeschua.at trug die HINENI Missionswoche mit. Betrachte und höre zwei Videos mit Rabbi Joshua Benjehoschafat in Englisch und Deutsch auf YouTube zum Thema Sukkot über folgende Links

Rabbi Joshua Benjehoschafat explains the biblical meaning of Sukkot:  

http://www.youtube.com/watch?v=ZWjuhLtsBLs      

Rabbi Joshua Benjehoschafat erklärt die biblische Bedeutung des Laubhüttenfests.

http://www.youtube.com/watch?v=Vs5b4IorK00&feature=channel

Die deutsche Version des Promotionsvideos “Jews for Jesus” in Israel auch auf CROSS.TV:

http://de.cross.tv/43275

 

DICIT IESUS:”EGO SUM VIA ET VERITAS ET VITA; NEMO VENIT AD PATREM NISI PER ME.” SEC. IOANNEM 14.6

JESUS SAITH:”I AM THE WAY, THE TRUTH, AND THE LIFE: NO MAN COMETH UNTO THE FATHER, BUT BY ME” ST. JOHN 14.6    -   JESUS SPRICHT:”ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN. NIEMAND KOMMT ZUM VATER ALS NUR DURCH MICH.” JOHANNNES 14,6

John to the seven churches which are in Asia: Grace be unto you, and peace, from him which is, and which was, and which is to come; and from the seven Spirits which are before his throne; 5 And from Jesus Christ, who is the faithful witness, and the first begotten of the dead, and the prince of the kings of the earth. Unto him that loved us, and washed us from our sins in his own blood, 6 And hath made us kings and priests unto God and his Father; to him be glory and domination for ever and ever. Amen. 7 Behold, he cometh wiht clouds; and every eye shall see him,, and they also which pierced him: and all kindreds of the earth shall wail because of him. Even so, Amen. 8 I am Alpha and Omega, the beginning and the ending, saith the Lord, which is, and which was, and which is to come, the Almighty. (Revelation 1:4-8)

Johannes den sieben Gemeinden, die in Asien sind: Gnade euch und Friede von dem, der ist und der war und der kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind, und von Jesus Christus, der der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde! Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden erlöst hat durch sein Blut und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme der Erde. Ja, Amen. Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige. (Offenbarung 1,4-8)

5 And one of the elders saith unto me, Weep not: behold, the Lion of the tribe of Juda, the Root of David, hath prevailed to open the book, and to loose the seven seals thereof. 6 And I beheld, and , lo, in the midst of the throne and of the four beasts, and in the midst of the elders, stood a Lamb as it had been slain, having seven horns and seven eyes, which are the seven Spirits of God sent forth into all the earth. 7 And he came and took the book out of the right hand of him that sat upon the throne. 8 And when he had taken the book, the four beasts and four and twenty elders fell down before the Lamb, having every one of them harps, and golden vials full of odours, which are the prayers of saints. 9 And they sung a new song, saying, Thou art worthy to take the book, and to open the seals thereof: for thou wast slain, and hast redeemed unto God by thy blood out of every kindred, and tongue, and people, and nation; 10 And hast made us unto our God kings and priests: and we shall reign on the earth. 11 And I beheld, and I heard the voice of many angels round about the throne and the beasts and the elders: and the number of them was ten thousand times ten thousand, and thousands of thousands; 12 Saying with a loud voice, Worthy is the Lamb that was slain to receive power, and riches, and wisdom and strength, and honour, and glory and blessing. 13 And every creature which is in heaven, and on the earth, and under the earth, and such as are in the sea, and all that are in them, heard I saying, Blessing, and honour, and glory, and power, be unto him that sitteth upon the throne, and unto the Lamb for ever and ever. 14 And the four beasts said, Amen. And the four and twenty elders fell down and worshipped him that liveth for ever and ever. (Revelation 5, 5-14)

Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, um das Buch und seine sieben Siegel zu öffnen. Und ich sah inmitten des Thrones und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten ein Lamm stehen wie geschlachtet, das sieben Hörner und sieben Augen hatte; die sind die sieben Geister Gottes, ausgesandt über die ganze Erde. Und es kam und nahm das Buch aus der Rechten dessen, der auf dem Thron saß. Und als es das Buch nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm, und sie hatten ein jeder eine Harfe und goldene Schalen voller Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen. Und sie singen ein neues Lied und sagen: Du bist würdig, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du bist geschlachtet worden und hast durch dein Blut für Gott erkauft aus jedem Stamm und jeder Sprache und jedem Volk und jeder Nation und hast sie unserem Gott zu einem Königtum und zu Priestern gemacht, und sie werden über die Erde herrschen! Und ich sah: und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron her und um die lebendigen Wesen und um die Ältesten; und ihre Zahl war Zehntausende mal Zehntausende und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist, zu empfangen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Lobpreis. Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meer ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm den Lobpreis und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an. (Offenbarung 5, 5-14)